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Lerntherapeutische Facheinrichtung in Schwäbisch Gmünd

Die PTE Schwäbisch Gmünd besteht seit dem Jahr 2000, Monika Czech ist seit 2002 bei der PTE beschäftigt. In ihrem Team arbeiten zwei Psychologinnen, eine Diplom-Pädagogin sowie eine Sozialpädagogin und eine Kollegin mit Masterabschluss in Erziehungs- und Bildungswissenschaft. Alle Mitarbeiterinnen haben durch ihre interne Ausbildung bei der PTE eine lerntherapeutische Zusatzausbildung in den Bereichen Lese-Rechtschreibschwäche (LRS), Rechtschreibschwäche/Dyskalkulie (RS), AD(H)S und Lerncoaching.


Der Teamgeist ist in der PTE Schwäbisch Gmünd sehr ausgeprägt, beschreibt Monika Czech die freundliche Atmosphäre in der Pädagogisch-Therapeutischen Einrichtung: „Wir arbeiten als Team in einer nahezu unveränderten Zusammensetzung bereits seit vielen Jahren zusammen. In einer mittelgroßen Stadt wie Schwäbisch Gmünd ist dies von großem Vorteil, da sich viele Leute persönlich kennen und dies sehr schätzen. Auch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachstellen funktioniert sehr gut und unkompliziert. In unserem Team arbeiten Frauen, die bereits erwachsene Kinder haben und die daher gut über den Alltag mit Schulkindern und die Sorgen und Nöte, die hiermit verbunden sind, Bescheid wissen und junge Kolleginnen, die relativ frisch von der Uni kommen und über aktuellste Entwicklungen Bescheid wissen, zusammen. Dies ergibt eine gute Mischung aus Erfahrung und neuem Wissen, die sowohl von Eltern und Kindern bzw. Jugendlichen geschätzt wird.“


Die Anbindung an das PTE-Netzwerk ist in den Augen der Leiterin der PTE Schwäbisch Gmünd ein großer Vorteil, weil in der PTE deutschlandweit Expertinnen und Experten mit verschiedensten Erfahrungen zusammenarbeiten und sich austauschen können.


Die lerntherapeutische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen stellt Monika Czech jeden Tag vor neue Herausforderungen:

 

„Für mich und mein Team stellt sich bei jedem Schüler und jeder Schülerin, den bzw. die wir betreuen die Frage, was braucht genau dieses Kind, dieser Jugendliche und diese Familie, damit Lernen besser gelingen kann. Für jeden die passende Förderung zu finden ist eine sehr motivierende Aufgabe.“

 

Dabei bemühen sich die Therapeutinnen sehr darum, den Blickwinkel, den Eltern und Kinder auf die schulische und häusliche Situation haben, aufzunehmen und ihre Sichtweise zu verstehen. Gleichzeitig ist es ihnen ein Anliegen, andere Perspektiven und Sichtweisen aufzuzeigen, die ein besseres Umgehen mit den Schwierigkeiten ermöglichen.
Die Arbeit mit dem Kind steht für sie an erster Stelle und hat oberste Priorität. Deshalb wird jede Förderstunde gewissenhaft vorbereitet und soll an dem Punkt ansetzen, an dem das Kind gerade steht. Jedes Kind soll aus der PTE hinausgehen und sich besser, gestärkter fühlen. Daher arbeitet die PTE Schwäbisch-Gmünd nach dem Null- Fehler-Prinzip: „Auffälligkeiten im Verhalten werden mit den Eltern zeitnah besprochen und nach Lösungsmöglichkeiten gesucht. Dabei achten wir stets darauf, unseren Kompetenzbereich und unsere Möglichkeiten nicht zu überschreiten und verweisen die Eltern bei Bedarf an die hierfür aus unserer Sicht geeigneten Fachstellen.“


Jede Förderstunde wird dokumentiert, sodass der Verlauf der therapeutischen Arbeit schriftlich fixiert ist. Mitgebrachte Klassenarbeiten der Schule dienen ebenfalls als Gradmesser der Arbeit und geben einen Anhaltspunkt dafür, ob die Qualität der Förderung zufriedenstellend ist. Da viele Schüler über einen langen Zeitraum in die PTE Schwäbisch Gmünd kommen und diese oft von der Grundschule bis hinein in die Sekundarstufen begleitet werden, haben die Therapeutinnen ihre Entwicklung genau vor Augen: „Nicht selten sind dies Schülerinnen und Schüler, die in der Grundschule mit massiven Problemen wegen einer LRS oder einer RS zu kämpfen hatten und nun erfolgreich die Realschule oder das Gymnasium besuchen. Dies spricht für eine hohe Qualität und Nachhaltigkeit unserer Arbeit.“
Lerntherapie setzt an dem Punkt an, an dem sich der Schüler aktuell befindet, unabhängig von der Klassenstufe. Erfolgreiches Lernen kann nur stattfinden, wenn Grundfertigkeiten stabil verankert sind, automatisiert ablaufen und der Schüler über genügende ausgebildete Strategien verfügt. Diese werden in der Regel nicht in einer Nachhilfe vermittelt, die darauf abzielt aktuelle Stofflücken zu schließen oder Verständnisprobleme mit einem bestimmten Thema aufzulösen. Grundsätzlich ist es wichtig, im Erstgespräch herauszuarbeiten was der Schüler oder die Schülerin an Unterstützung benötigt. Daraus kann abgeleitet werden, welche Form der Förderung notwendig ist. Lerntherapie schließt systematisch Lücken und vermittelt zusätzlich Lernstrategien, die es dem Schüler ermöglichen effektiv zu lernen.


Das Ziel der PTE Schwäbisch Gmünd ist es, allen die in die Einrichtung kommen, eine qualitativ hochwertige Unterstützung anzubieten und den Kindern neue Motivation und Freude am Lernen zu vermitteln: „Kinder und Jugendliche, die sehr starke Beeinträchtigungen beim Lesen, Schreiben, Rechnen oder der Konzentration haben, leiden erfahrungsgemäß auch an einem verminderten Selbstwertgefühl. Hier helfend eingreifen zu können und positive Erfahrungen schaffen zu können sehen wir als selbstverständliches Ziel unserer Arbeit an und spornt uns an.“

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